OAG Bücher
Neuerscheinung
Prof. Dr. Ernst Lokowandt
Der Tennō
Grundlagen des modernen japanischen Kaisertums
Der Tennō hat die höchste Autorität im Lande, aber keine Macht. Er ist heute noch der Inhaber der drei Throninsignien, die auf mysthische Ursprünge zurückgehen und die dem Enkel der Sonnengöttin bei seinem Herabstieg auf die Erde mitgegeben wurden. Der Kaiser führt heute noch, als oberster Priester des Reiches, Zeremonien durch, an denen die Spitzen des Staates teilnehmen - trotz Trennung von Staat und Religion. Der Tennō ist heute noch bei Handlungen zu sehen, bei denen er das Priestergewand trägt, das in der Heian-Zeit (794 - 1185) entwickelt wurde. All dies bedarf einer Erklärung. Der Schwerpunkt der Ausführung liegt in der Meiji-Zeit (1868-1912), der inhaltliche Schwerpunkt sind der heutige Tennō und die Grundzüge des modernen Kaisertums.
| Verlag Iudicium Verlag München | Seiten 164 |
| ISBN 978-3-86205-136-6 | Preis 1.400 Yen für Mitglieder / 1.600 Yen für Nicht-Mitglieder |
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Geschichte, Politik, Wirtschaft (18)
Unter den Augen des Preußen-Adlers: Lithographien, Zeichnungen und Photographien der Teilnehmer der Eulenburg-Mission in Japan 1860-61
Vor 150 Jahren erreichte die preußische Ostasienexpedition unter Graf zu Eulenburg Japan mit dem Auftrag, diplomatische Beziehungen zwischen dem ostasiatischen Inselreich auf der einen und den Staaten des Deutschen Zollvereins auf der anderen Seite zu etablieren. Die Mission hatte also zunächst einen politischen Auftrag, dessen erfolgreiche Durchführung durch die Demonstration preußischer Militärmacht garantiert werden sollte. Gleichzeitig gehörte die Mission aber auch zu den am besten ausgestatteten wissenschaftlichen Expeditionen. Mehrere Maler, Photographen und Wissenschaftler nahmen an der Mission teil und hinterließen ein reiches Portfolio an visuellen Quellen, von denen einige kaum bekannt sind oder gar als verschollen galten.
In dieser Quellenedition werden visuelle Darstellungen aus der Hinterlassenschaft der Mitglieder der Eulenburg-Mission reproduziert, versehen mit Annotation und Kontextualisierung, einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht. Die reproduzierten Quellen beinhalten Lithographien von einem der offiziellen Expeditionsmaler, Albert Berg; Werke eines weiteren offiziellen Zeichners der Mission, Wilhelm Heine; Photographien des offiziellen Photographen Carl Bismarck, seines Assistenten und späteren Mitarbeiters August Sachtler sowie von John Wilson, einem vorübergehend in Edo von Eulenburg angestellten amerikanischen Photographen; außerdem zeitgenössische Reproduktionen dieser Photographien aus der Leipziger Illustrirten Zeitung.
150 years ago the Prussian East Asia Expedition arrived in Japan with the task of establishing diplomatic relations between the East Asian island nation on one side and the members of the German Customs Union (Zollverein) on the other. The objective of the mission was primarly political, and depended for its successful completion on the display of Prussian military strength. At the same time, however, the mission also formed one of the best equipped scientific missions of that time. A significant number of artists, photographers and scientists took part, and left to posterity a rich legacy of visual documentation, much of which either remains little known today, or was even believed to have been lost. In this publication, the iconography created by the members of the Eulenburg Mission is reproduced, supplemented with notes and contextualization. These visual resources consist of lithographs by one of the official artists, Albert Berg; works by Berg’s counterpart, Wilhelm Heine; photographs taken by the official photographer Carl Bismarck, his assistant and subsequent collaborator August Sachtler and the American photographer, John Wilson, who was temporarily employed by Eulenburg in Edo, as well as contemporary reproductions of these images from Germany’s first illustrated magazine, the Leipzig-based Illustrirte Zeitung.
| Verlag Iudicium Verlag München | Seiten 392 |
| ISBN 978-3-86205-137-3 | Preis 5.500 Yen für Mitglieder / 6.000 Yen für Nicht-Mitglieder |
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Tell in Tokyo.
Schweizerisch-Japanische Begegnungen von den Anfängen bis 1914
Es war eine Begegnung der besonderen Art, die im Jahre 1864 mit der Unterzeichnung des ersten Abkommens zwischen dem noch jungen Schweizer Bundesstaat und dem Japan der Shōgune ihren ersten Höhepunkt erreichte. Das Buch nimmt den Leser auf eine Entdeckungsreise mit, welche nicht nur die politischen Hintergründe und Folgen der schweizerisch-japanischen Begegnung während verschiedener Epochen aufzeigen will, sondern auch die zwischenmenschlichen Dimensionen dieser Kommunikation beleuchtet. In den persönlichen Erfahrungsberichten der damaligen Zeitzeugen widerspiegelt sich die gegenseitige Wahrnehmung der Vertreter beider Nationen in dem Bemühen, sich näher zu kommen.
Bereits im frühen 17. Jahrhundert betrat der erste Schweizer japanischen Boden als Söldner. Als Folge der technologisch-industriellen Revolution wurden aus Schweizer „Reisläufern“ dann Kaufleute auf der stetigen und weltweiten Suche nach offenen Märkten. Die großen kulturellen und politisch-sozialen Gegensätze zwischen der Schweiz und Japan machten die Kommunikation zu einem außerordentlich schwierigen Unterfangen. Die frühen Schweizer Aussagen zu Japan verraten denn auch ein gehöriges Maß an Unverständnis, Ratlosigkeit und sogar Frustration, aber letztlich überwog doch eindeutig eine Art freundschaftliche Faszination für jenes fremde Land, dessen Kultur und dessen Bewohner – dem Zeitgeist des Imperialismus brauchten die Schweizer Japanfahrer jedenfalls keinen Tribut zu zollen.
Die ersten japanischen Aussagen zur Schweiz zeigen ihrerseits einer Art erstaunter Verblüffung angesichts des allgemeinen zivilisatorischen Niveaus eines Kleinstaates, dessen politische und soziale Strukturen diesen Vertretern einer uralten Feudalelite schlicht unverständlich, ja geradezu „exotisch“ erschienen sein musste. In der nachfolgenden innerpolitischen Diskussion um Japans Zukunft diente die neutrale Schweiz, symbolisiert durch ihren Freiheitshelden Tell, vielen Japanern als ein mögliches Vorbild, dem es nachzueifern galt. Mit den japanischen Erfolgen in dem blutigen Gerangel des imperialen Zeitalters verhallten deren Stimmen aber schließlich ungehört.
Roger Mottini
Geboren 1959 in St. Moritz/Graubünden. Studium der Staatswissenschaften (Schwerpunkt Internationale Beziehungen) an der Universität St. Gallen (HSG). Nachdiplomstudien am „Institut de Hautes Études Internationales et du Développement“ in Genf (IHEID); von 1990-1992 als Japanstipendiat an der Universität Tokyo; 1998 Promotion an der Universität St. Gallen; Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen in der Schweiz und Japan. Danben tätig als Managementausbildner, Publizist und verantwortlicher Redakteur des Jahrbuches „Switzerland-Japan“ der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer.
Vorstellung dieser neusten OAG Publikation ist am Mittwoch, den 9. Dezember 2009 um 20.00 Uhr nach dem Vortrag von Ralph Lützeler.
Vorzugspreis am 9.12.: ¥ 1.500 (Mitglieder), ¥ 1.800 (Nicht-Mitglieder)
Anschließend im Büro: ¥ 2.000 (Mitglieder), ¥ 2.300 (Nicht-Mitglieder)
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| Verlag Iudicium Verlag, München 2009 | Seiten 196 S., 19 Abb., kt. |
| ISBN 978-3-89129-961-6 | Preis für Mitglieder ¥ 2.000 / Nicht-Mitglieder ¥ 2.300/ 16,- € |
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100 Jahre Deutsche Schule Kobe 1909 bis 2009
Dies ist die Chronik einer kleinen deutschen Auslandsschule, dazu einer der wenigen, die wie „Inseln“ in einen fremdartigen Kulturkreis eingebettet sind. (...) Die Geschichte dieser Schule nahm einen wechselvollen, streckenweise sogar dramatischen Verlauf, immer aber das Schicksal Deutschlands teilend, wenn auch als ferne „Insel“ in allen Erscheinungen entsprechend minimiert und meist um eine Zeitspanne versetzt.
Im Mittelpunkt der Darstellung steht die Schule als etwas Gewachsenes und also Lebendiges in ihrer Insellage (...), einziger Ort der Begegnung und der Pflege vertrauter Lebensgewohnheiten für die dort ansässigen Deutschen (...)
Das Buch ist ab sofort im OAG-Büro erhältlich!
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| Verlag Iudicium Verlag München (2009) | Seiten 261, kt., durchgehend vierfarbig |
| ISBN 978-3-89129-958-6 | Preis für Mitglieder 3.500 ¥/ Nicht-Mitglieder 4.000 ¥/ 32,- € |
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Japanische Impressionen eines Kaiserlichen Gesandten. Karl von Eisendecher im Japan der Meiji-Zeit
Das späte 19. Jahrhundert wird mitunter das „Goldene Zeitalter” der japanisch-deutschen Beziehungen genannt.
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| Verlag Iudicium München (2007) | Seiten 460 (gebunden), 177 farbige Abbildungen |
| ISBN 978-3-89129-930-2 | Preis 5.500 ¥ / 35,- € |
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Ein preußischer Jurist im Japan der Meiji-Zeit.
Briefe, Tagebuchnotizen, Dokumente 1885-1889
„Es ist ein merkwürdiges Land”, schrieb der 28jährige preußische Gerichtsassessor Georg Michaelis am 4. Dezember 1885 an seine Mutter. Von 1885 bis 1889 hielt er sich in Japan auf, führte Tagebuch und sandte regelmäßig Berichte ins heimatliche Frankfurt/Oder. Als scharfer Beobachter erörtert Michaelis die Stärken und Schwächen seiner deutschen Landsleute...
| Verlag Iudicium München (2001) | Seiten 678 |
| ISBN 3-89129-650-9 | Preis 4.500 ¥ / 30- € |
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Geld in Japan
| Verlag 3-503-01978-2 | Seiten 320 |
| ISBN Erich Schmidt Berlin (1981) | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Das Industrieunternehmen in Japan
| Verlag Erich Schmidt Berlin (1987) | Seiten 238 |
| ISBN 3-503-02596-0 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Referate des 1. Japanologentags der OAG in Tokyo.
| Verlag iudicium München (1990) | Seiten 220 |
| ISBN 3-89129-274-0 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Zentrum und Peripherie in Japan
Referate des 2. Japanologentags der OAG in Tokyo 8./9. März 1990
„... kann diesem Buch bescheinigt werden, eine Bereicherung der deutschsprachigen japanologischen Literatur zu sein." (Ronald Frank, „Münchner japanischer Anzeiger")
| Verlag iudicium München (1992) | Seiten 188 |
| ISBN 3-89129-285-6 | Preis auf Anfrage ¥ / 23,- € |
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Militärmacht Japan? Sicherheitspolitik und Streitkräfte
Japan als globale Wirtschaftsmacht mit stets und rasch wachsendem Einfluß wird wegen der zunehmenden geopolitischen Bedeutung des pazifischen Raumes morgen auch politisch und militärisch präsenter sein als jetzt. Der von namhaften japanischen und deutschen Experten verfaßte Sammelband...
| Verlag iudicium München (1990) | Seiten 402 |
| ISBN 3-89129-276-7 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis nach Anfrage |
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Fast wie mein eigen Vaterland
Briefe aus Japan 1886-1889.
Im New Yorker „Leo Baeck Institute" sichteten die Herausgeber den Nachlaß von Albert und Lina Mosse und fanden Hunderte von Briefen aus der Zeit ihres Japan-Aufenthalts in den Jahren 1886 bis 1889. Diese Briefe erwiesen sich als bedeutende historische Quelle.
| Verlag iudicium München (1995) | Seiten 535 |
| ISBN 3-89129-273-2 | Preis 7.000 ¥ / 50,- € |
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Eingeleitet von Akio Nagai
Die Wahrheit über die Ursachen des europäischen Krieges
Japan, der Beginn des ersten Weltkriegs und die völkerrechtliche Friedenswahrung
Der Berner Völkerrechtler Otfried Nippold (1864–1938) sah bereits 1915 die Ursachen des ersten Weltkriegs in der Kombination von übertriebener Bündnispolitik und exzessivem Militarismus. Er zählte zu den wenigen zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren, die..
| Verlag iudicium München (2005) | Seiten 250 |
| ISBN 3-89129-407-7 | Preis 4.500 ¥ / 35,- € |
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Japanologie und Wirtschaft - Wirtschaft und Japanologie
Referate des 5. Japanologentags der OAG in Tokyo 28./29. März 1996
Die Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (OAG Tokyo) hat Vertreter der japanbezogenen Wissenschaften und Repräsentanten deutscher Unternehmen in Japan zu produktivem Austausch zusammengebracht...
| Verlag iudicium München (1997) | Seiten 311 |
| ISBN 3-89129-319-4 | Preis 4.000 ¥ / 64,- € |
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Japans Kultur der Reformen
Referate des 6. Japanologentags der OAG in Tokyo 26./27. März 1998
Die lange angekündigte und vorbereitete Reformierung des japanischen Finanzsystems, der sogenannte Big Bang zu Beginn des Finanzjahres 1998, gab den Anlaß für den 6. Japanologentag der OAG in Tokyo am 26. und 27. März 1998.
| Verlag iudicium München (1999) | Seiten 276 |
| ISBN 3-89129-441-7 | Preis 4.000 ¥ / 56,50 € |
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Preußens Weg nach Japan
Japan in Berichten von Mitgliedern der preußischen Ostasienexpedition 1860-1861
Herausgegeben, kommentiert und mit einer Einführung versehen von Holmer Stahncke.
Im Jahr 1860 reiste eine preußische Gesandtschaft unter der Leitung von Graf Friedrich zu Eulenburg nach Japan, um für die deutschen Staaten einen Handelsvertrag abzuschließen und Preußens innen- wie außenpolitischen Machtanspruch zu demonstrieren. Doch die Shogunatsregierung...
| Verlag iudicium München (2000) | Seiten 262 |
| ISBN 3-89129-287-2 | Preis 2.400 ¥ / 16,50 € |
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Japans Kurtisanen
Eine Kulturgeschichte der japanischen Meisterinnen der Unterhaltungskunst und Erotik aus zwölf Jahrhunderten
Dieses Buch versucht, die Geschichte der Kurtisanen in Japan von den Anfängen bis zur Gegenwart in ihrem gesellschaftlichen und kulturellen Kontext aus der Perspektive der Kurtisanen darzustellen und dabei, so gut es die Quellen zulassen, ihr künstlerisches Selbstverständnis in den Mittelpunkt zu rücken.
| Verlag iudicium München (1997) | Seiten 695 |
| ISBN 3-89129-314-3 | Preis 5.000 ¥ / 36,- € |
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Japan mit den Augen des Westens gesehen
Gedruckte europäische Landkarten vom frühen 16. bis zum 19. Jahrhundert.
Erweiterte Buchhandelsausgabe
| Verlag Prestel-Verlag München, New York (1994) | Seiten 232 |
| ISBN 3-7913-1291-X (dt.), 3-7913-1321-5 (engl.) | Preis 9.000 ¥ |
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Sandakan Bordell Nr. 8
Ein verdrängtes Kapitel japanischer Frauengeschichte
(Aus dem Japanischen übersetzt von Yukiko Sumoto-Schwan und Friedrich B. Schwan.)
Yamazaki Tomoko, 1932 in Nagasaki geboren, widmet sich in ihren zahlreichen Veröffentlichungen vornehmlich frauenspezifischen Problemen. Kernthema all ihrer Bücher ist die Geschichte von Frauen, die der Unterschicht entstammen und am Rande der Gesellschaft angesiedelt sind.
| Verlag iudicium München (2005) | Seiten 317 |
| ISBN 3-89129-406-9 | Preis 2500 ¥ / 19,80 € |
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