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Neuerscheinung
Sebastian Dobson / Sven Saaler (Hg./Eds.)Unter den Augen des Preußen-Adlers: Lithographien, Zeichnungen und Photographien der Teilnehmer der Eulenburg-Mission in Japan 1860-61
Vor 150 Jahren erreichte die preußische Ostasienexpedition unter Graf zu Eulenburg Japan mit dem Auftrag, diplomatische Beziehungen zwischen dem ostasiatischen Inselreich auf der einen und den Staaten des Deutschen Zollvereins auf der anderen Seite zu etablieren. Die Mission hatte also zunächst einen politischen Auftrag, dessen erfolgreiche Durchführung durch die Demonstration preußischer Militärmacht garantiert werden sollte. Gleichzeitig gehörte die Mission aber auch zu den am besten ausgestatteten wissenschaftlichen Expeditionen. Mehrere Maler, Photographen und Wissenschaftler nahmen an der Mission teil und hinterließen ein reiches Portfolio an visuellen Quellen, von denen einige kaum bekannt sind oder gar als verschollen galten.
In dieser Quellenedition werden visuelle Darstellungen aus der Hinterlassenschaft der Mitglieder der Eulenburg-Mission reproduziert, versehen mit Annotation und Kontextualisierung, einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht. Die reproduzierten Quellen beinhalten Lithographien von einem der offiziellen Expeditionsmaler, Albert Berg; Werke eines weiteren offiziellen Zeichners der Mission, Wilhelm Heine; Photographien des offiziellen Photographen Carl Bismarck, seines Assistenten und späteren Mitarbeiters August Sachtler sowie von John Wilson, einem vorübergehend in Edo von Eulenburg angestellten amerikanischen Photographen; außerdem zeitgenössische Reproduktionen dieser Photographien aus der Leipziger Illustrirten Zeitung.
150 years ago the Prussian East Asia Expedition arrived in Japan with the task of establishing diplomatic relations between the East Asian island nation on one side and the members of the German Customs Union (Zollverein) on the other. The objective of the mission was primarly political, and depended for its successful completion on the display of Prussian military strength. At the same time, however, the mission also formed one of the best equipped scientific missions of that time. A significant number of artists, photographers and scientists took part, and left to posterity a rich legacy of visual documentation, much of which either remains little known today, or was even believed to have been lost. In this publication, the iconography created by the members of the Eulenburg Mission is reproduced, supplemented with notes and contextualization. These visual resources consist of lithographs by one of the official artists, Albert Berg; works by Berg’s counterpart, Wilhelm Heine; photographs taken by the official photographer Carl Bismarck, his assistant and subsequent collaborator August Sachtler and the American photographer, John Wilson, who was temporarily employed by Eulenburg in Edo, as well as contemporary reproductions of these images from Germany’s first illustrated magazine, the Leipzig-based Illustrirte Zeitung.
| Verlag Iudicium Verlag München | Seiten 392 |
| ISBN 978-3-86205-137-3 | Preis 5.500 Yen für Mitglieder / 6.000 Yen für Nicht-Mitglieder |
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Unter den Augen des Preußen-Adlers: Lithographien, Zeichnungen und Photographien der Teilnehmer der Eulenburg-Mission in Japan 1860-61
Vor 150 Jahren erreichte die preußische Ostasienexpedition unter Graf zu Eulenburg Japan mit dem Auftrag, diplomatische Beziehungen zwischen dem ostasiatischen Inselreich auf der einen und den Staaten des Deutschen Zollvereins auf der anderen Seite zu etablieren. Die Mission hatte also zunächst einen politischen Auftrag, dessen erfolgreiche Durchführung durch die Demonstration preußischer Militärmacht garantiert werden sollte. Gleichzeitig gehörte die Mission aber auch zu den am besten ausgestatteten wissenschaftlichen Expeditionen. Mehrere Maler, Photographen und Wissenschaftler nahmen an der Mission teil und hinterließen ein reiches Portfolio an visuellen Quellen, von denen einige kaum bekannt sind oder gar als verschollen galten.
In dieser Quellenedition werden visuelle Darstellungen aus der Hinterlassenschaft der Mitglieder der Eulenburg-Mission reproduziert, versehen mit Annotation und Kontextualisierung, einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht. Die reproduzierten Quellen beinhalten Lithographien von einem der offiziellen Expeditionsmaler, Albert Berg; Werke eines weiteren offiziellen Zeichners der Mission, Wilhelm Heine; Photographien des offiziellen Photographen Carl Bismarck, seines Assistenten und späteren Mitarbeiters August Sachtler sowie von John Wilson, einem vorübergehend in Edo von Eulenburg angestellten amerikanischen Photographen; außerdem zeitgenössische Reproduktionen dieser Photographien aus der Leipziger Illustrirten Zeitung.
150 years ago the Prussian East Asia Expedition arrived in Japan with the task of establishing diplomatic relations between the East Asian island nation on one side and the members of the German Customs Union (Zollverein) on the other. The objective of the mission was primarly political, and depended for its successful completion on the display of Prussian military strength. At the same time, however, the mission also formed one of the best equipped scientific missions of that time. A significant number of artists, photographers and scientists took part, and left to posterity a rich legacy of visual documentation, much of which either remains little known today, or was even believed to have been lost. In this publication, the iconography created by the members of the Eulenburg Mission is reproduced, supplemented with notes and contextualization. These visual resources consist of lithographs by one of the official artists, Albert Berg; works by Berg’s counterpart, Wilhelm Heine; photographs taken by the official photographer Carl Bismarck, his assistant and subsequent collaborator August Sachtler and the American photographer, John Wilson, who was temporarily employed by Eulenburg in Edo, as well as contemporary reproductions of these images from Germany’s first illustrated magazine, the Leipzig-based Illustrirte Zeitung.
| Verlag Iudicium Verlag München | Seiten 392 |
| ISBN 978-3-86205-137-3 | Preis 5.500 Yen für Mitglieder / 6.000 Yen für Nicht-Mitglieder |
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Die Fluten des Sumida
Sollte ich den Geruch Tokyos beschreiben, würde ich ohne Zögern antworten: Es riecht nach den Fluten des Sumida. Und nicht nur der Geruch, nein, auch die Farbe der Fluten und ihr Plätschern sind charakteristisch für das Tokyo, das ich liebe. Ich liebe Tokyo für den Sumida und das Leben für Tokyo. (Die Fluten des Sumida, 1912)
Der vorliegende Band versammelt einundzwanzig ausgewählte und bislang nicht in deutscher Sprache vorliegende Erzählungen und Prosatexte aus allen Schaffensphasen des großen japanischen Erzählers, Dichters und Essayisten Akutagawa Ryunosuke (1892-1927), dessen stilistisch und thematisch unübertroffen vielfältiges Werk in Japan so hoch geschätzt wird, dass es für viele den Übergang von Tradition über Moderne zu Postmoderne verkörpert. Der 1935 gestiftete und heute höchst angesehene Literaturpreis Japans trägt Akutagawas Namen, und etliche seiner ungebrochen populären Erzählungen werden i japanischen Schulen gelesen.
Der Japanologe und Übersetzer Armin Stein beschöftigt sich seit vielen Jahren mit Leben und Werk Akutagawa Ryunosukes und hat zahlreiche Texte des japanischen Schriftstellers erstmals in deutscher Sprache vorgelegt. Im Iudicium Verlag erschien im Jahre 2003 die Sammlung "Akutagawa Tyunosuke: Dialoge in der Dunkelheit. Späte Prosa und Erzählungen."
| Verlag Iudicium Verlag GmbH München (2010) | Seiten 214 |
| ISBN 978-3-86205-139-7 | Preis 1,800 Yen/ 1,600 Yen für Mitglieder |
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Seisuishō. Lachen, das den Schlaf vertreibt
Anekdotensammlung von Anrakuan Sakuden, dem Begründer der Erzählkunst des Rakugo.
Die Erzähler der traditionellen humorvollen Vortragskunst des Rakugo verehren einen Volksprediger der buddhistischen Jôdo-Sekte als ihren „Gründungsvater“. Sein Priestername ist Anrakuan Sakuden (1554–1642). Zahlreiche Anekdoten aus seinem Hauptwerk, dem Seisuishô, können heute noch auf den Erzählerbühnen gehört werden. Sakuden erlebte äußerst turbulente Perioden der japanischen Geschichte: Die Bürgerkriege in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und die Einigung des Reiches zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Sakuden hatte die Angewohnheit, kuriose Begebenheiten und belustigende Episoden, von denen er auf seinen Predigtreisen hörte, auf Papierfetzen aufzuschreiben. Nach Beendigung seiner Predigerlaufbahn gab er diese in acht Schriftrollen heraus. Andere Prediger und Erzähler schrieben sie in den folgenden Jahrzehnten wiederholt ab. Auf diese Weise sind über 1000 Anekdoten unter dem Titel Seisuishô bekannt geworden, aber es ist schwer zu bestimmen, welche wirklich auf Sakuden zurückgehen. Noch zu Lebzeiten Sakudens erschien auch eine Holzblock-Druckausgabe des Seisuishô, die zwar nur 311 Anekdoten enthält, aber mit großer Wahrscheinlichkeit von Sakuden selbst redigiert ist. Die vorliegende Übersetzung des Seisuishô beschränkt sich auf diesen Holzblockdruck und möchte ein möglichst getreues Bild von Sakudens Gedankenwelt und dem Volksempfinden seiner Zeit vermitteln. Schwer deutbare Wortspiele und nicht leicht erkennbare Hinweise auf historische Ereignisse und namhafte Persönlichkeiten sind in den Anmerkungen kurz erläutert.
Vorzugspreis am 16.6.: ¥ 1.400 / ¥ 1.200 für Mitglieder
| Verlag Iudicium Verlag GmbH München (2010) | Seiten 165 |
| ISBN 3-89129-994-4 | Preis ¥ 1.800 / ¥ 1.600 für Mitglieder |
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Tell in Tokyo.
Schweizerisch-Japanische Begegnungen von den Anfängen bis 1914
Es war eine Begegnung der besonderen Art, die im Jahre 1864 mit der Unterzeichnung des ersten Abkommens zwischen dem noch jungen Schweizer Bundesstaat und dem Japan der Shōgune ihren ersten Höhepunkt erreichte. Das Buch nimmt den Leser auf eine Entdeckungsreise mit, welche nicht nur die politischen Hintergründe und Folgen der schweizerisch-japanischen Begegnung während verschiedener Epochen aufzeigen will, sondern auch die zwischenmenschlichen Dimensionen dieser Kommunikation beleuchtet. In den persönlichen Erfahrungsberichten der damaligen Zeitzeugen widerspiegelt sich die gegenseitige Wahrnehmung der Vertreter beider Nationen in dem Bemühen, sich näher zu kommen.
Bereits im frühen 17. Jahrhundert betrat der erste Schweizer japanischen Boden als Söldner. Als Folge der technologisch-industriellen Revolution wurden aus Schweizer „Reisläufern“ dann Kaufleute auf der stetigen und weltweiten Suche nach offenen Märkten. Die großen kulturellen und politisch-sozialen Gegensätze zwischen der Schweiz und Japan machten die Kommunikation zu einem außerordentlich schwierigen Unterfangen. Die frühen Schweizer Aussagen zu Japan verraten denn auch ein gehöriges Maß an Unverständnis, Ratlosigkeit und sogar Frustration, aber letztlich überwog doch eindeutig eine Art freundschaftliche Faszination für jenes fremde Land, dessen Kultur und dessen Bewohner – dem Zeitgeist des Imperialismus brauchten die Schweizer Japanfahrer jedenfalls keinen Tribut zu zollen.
Die ersten japanischen Aussagen zur Schweiz zeigen ihrerseits einer Art erstaunter Verblüffung angesichts des allgemeinen zivilisatorischen Niveaus eines Kleinstaates, dessen politische und soziale Strukturen diesen Vertretern einer uralten Feudalelite schlicht unverständlich, ja geradezu „exotisch“ erschienen sein musste. In der nachfolgenden innerpolitischen Diskussion um Japans Zukunft diente die neutrale Schweiz, symbolisiert durch ihren Freiheitshelden Tell, vielen Japanern als ein mögliches Vorbild, dem es nachzueifern galt. Mit den japanischen Erfolgen in dem blutigen Gerangel des imperialen Zeitalters verhallten deren Stimmen aber schließlich ungehört.
Roger Mottini
Geboren 1959 in St. Moritz/Graubünden. Studium der Staatswissenschaften (Schwerpunkt Internationale Beziehungen) an der Universität St. Gallen (HSG). Nachdiplomstudien am „Institut de Hautes Études Internationales et du Développement“ in Genf (IHEID); von 1990-1992 als Japanstipendiat an der Universität Tokyo; 1998 Promotion an der Universität St. Gallen; Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen in der Schweiz und Japan. Danben tätig als Managementausbildner, Publizist und verantwortlicher Redakteur des Jahrbuches „Switzerland-Japan“ der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer.
Vorstellung dieser neusten OAG Publikation ist am Mittwoch, den 9. Dezember 2009 um 20.00 Uhr nach dem Vortrag von Ralph Lützeler.
Vorzugspreis am 9.12.: ¥ 1.500 (Mitglieder), ¥ 1.800 (Nicht-Mitglieder)
Anschließend im Büro: ¥ 2.000 (Mitglieder), ¥ 2.300 (Nicht-Mitglieder)
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| Verlag Iudicium Verlag, München 2009 | Seiten 196 S., 19 Abb., kt. |
| ISBN 978-3-89129-961-6 | Preis für Mitglieder ¥ 2.000 / Nicht-Mitglieder ¥ 2.300/ 16,- € |
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100 Jahre Deutsche Schule Kobe 1909 bis 2009
Dies ist die Chronik einer kleinen deutschen Auslandsschule, dazu einer der wenigen, die wie „Inseln“ in einen fremdartigen Kulturkreis eingebettet sind. (...) Die Geschichte dieser Schule nahm einen wechselvollen, streckenweise sogar dramatischen Verlauf, immer aber das Schicksal Deutschlands teilend, wenn auch als ferne „Insel“ in allen Erscheinungen entsprechend minimiert und meist um eine Zeitspanne versetzt.
Im Mittelpunkt der Darstellung steht die Schule als etwas Gewachsenes und also Lebendiges in ihrer Insellage (...), einziger Ort der Begegnung und der Pflege vertrauter Lebensgewohnheiten für die dort ansässigen Deutschen (...)
Das Buch ist ab sofort im OAG-Büro erhältlich!
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| Verlag Iudicium Verlag München (2009) | Seiten 261, kt., durchgehend vierfarbig |
| ISBN 978-3-89129-958-6 | Preis für Mitglieder 3.500 ¥/ Nicht-Mitglieder 4.000 ¥/ 32,- € |
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Globetrotter, Abenteuer, Goldgräber. Auf deutschen Spuren im alten Korea
Mit einem Abriss zur Geschichte der Yi-Dynastie und der deutsch-koreanischen Beziehungen bis 1910
Das Buch ist ab sofort im OAG-Büro erhältlich!
Preise
für Mitglieder 5.000 ¥/ Nichtmitglieder 6.500 ¥
Weiter Informationen zum Inhalt finden Sie unter:
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| Verlag Iudicium Verlag GmbH München (2009) | Seiten 461 (gebunden), 299 Abbildungen |
| ISBN 978-3-89129-565-6 | Preis 52,- € |
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Japanische Impressionen eines Kaiserlichen Gesandten. Karl von Eisendecher im Japan der Meiji-Zeit
Das späte 19. Jahrhundert wird mitunter das „Goldene Zeitalter” der japanisch-deutschen Beziehungen genannt.
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| Verlag Iudicium München (2007) | Seiten 460 (gebunden), 177 farbige Abbildungen |
| ISBN 978-3-89129-930-2 | Preis 5.500 ¥ / 35,- € |
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Als deutscher Kaufmann in Fernost. Bremen - Tsingtau - Tokyo 1891-1981
| Verlag Erich Schmidt Berlin (1984) | Seiten 206 |
| ISBN 3-503-02366-6 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Ein preußischer Jurist im Japan der Meiji-Zeit.
Briefe, Tagebuchnotizen, Dokumente 1885-1889
„Es ist ein merkwürdiges Land”, schrieb der 28jährige preußische Gerichtsassessor Georg Michaelis am 4. Dezember 1885 an seine Mutter. Von 1885 bis 1889 hielt er sich in Japan auf, führte Tagebuch und sandte regelmäßig Berichte ins heimatliche Frankfurt/Oder. Als scharfer Beobachter erörtert Michaelis die Stärken und Schwächen seiner deutschen Landsleute...
| Verlag Iudicium München (2001) | Seiten 678 |
| ISBN 3-89129-650-9 | Preis 4.500 ¥ / 30- € |
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Kleines Formellexikon Japanisch - Deutsch
Redewendungen für den Alltag.
| Verlag Erich Schmidt 1983 Berlin (1983) | Seiten 216 |
| ISBN 3-503-02339-9 | Preis auf Anfrage |
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Geld in Japan
| Verlag 3-503-01978-2 | Seiten 320 |
| ISBN Erich Schmidt Berlin (1981) | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Vom Samurai zum Banker.
Aus dem Japanischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Michael Stein
| Verlag iudicium München (1988) | Seiten 90 |
| ISBN 3-89129-422-0 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Japan - ein Land der Frauen?
Dem in Europa weitverbreiteten Nicht- oder Halbwissen über Rolle und Bedeutung der Frau in der japanischen Gesellschaft sucht dieser Sammelband abzuhelfen. Die Autorinnen und Autoren bieten den europäischen Leserinnen und Lesern aktuelle Informationen zum Thema...
| Verlag iudicium München (1994) | Seiten 230 |
| ISBN 3-89129-282-1 | Preis ¥ auf Anfrage / 25,- € |
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Das Gold im Wachs. Festschrift für Thomas Immoos zum 70. Geburtstag
Aus Anlaß des 70. Geburtstages des international hochangesehenen Japanologen, Komparatisten und Religionswissenschaftlers Thomas Immoos (Tōkyō) entstand das interdisziplinär und interkulturell ausgerichtete Buch.
| Verlag iudicium München (1988) | Seiten 555 |
| ISBN 3-89129-270-8 | Preis ¥ auf Anfrage / 45,50 € |
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Musik in Japan
Aufsätze zu Aspekten der Musik im heutigen Japan
Äußerst vielfältig sind bis heute die Formen, in denen in Japan Musik gespielt, gesungen, gehört, veranstaltet, unterrichtet, gepflegt und ausgebeutet wird. Von historischen, soziologischen und ästhetischen Fragestellungen ausgehend, werden hier einige Aspekte der Musik im heutigen Japan vorgestellt und einem fachlich nicht spezialisierten Leserkreis zugänglich gemacht...
| Verlag iudicium München (1996) | Seiten 260 Seiten mit 12-seitigem Bildteil |
| ISBN 3-89129-299-6 | Preis ¥ auf Anfrage / 24, € |
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Die anderen Japaner, Vom Protest zur Alternative
[...] Die „Alternativszene" Japans wird in diesem Buch umfassend vorgestellt. In 19 fundierten Essays von deutschen und amerikanischen, besonders aber japanischen Kennern der Szene erfährt man eine Menge Wissenswertes über die Öko- und die Anti-Atom-Gruppen, die Friedensbewegung, über...
| Verlag iudicium München (1988) | Seiten 234 mit 16 Abb. |
| ISBN 3-89129-360-7 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Die Blume am Arbeitsplatz - Japans Frauen im Beruf
| Verlag Erdmann Tübingen (1980) | Seiten 245 |
| ISBN | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Das Industrieunternehmen in Japan
| Verlag Erich Schmidt Berlin (1987) | Seiten 238 |
| ISBN 3-503-02596-0 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Wohnen in Japan
| Verlag Erich Schmidt Berlin (1987) | Seiten 316 |
| ISBN 3-503-02579-0 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Die Frau in Japan
| Verlag Erich Schmidt Berlin (1984) | Seiten 275 |
| ISBN 3-503-02449-2 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Referate des 1. Japanologentags der OAG in Tokyo.
| Verlag iudicium München (1990) | Seiten 220 |
| ISBN 3-89129-274-0 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Shinto, Eine Einführung
Der Shinto, eine Mischung von Natur- und Ahnenkult mit einer starken gemeinschaftsbegründenden, politischen Komponente, ist für einen Nicht-Japaner nicht leicht zu verstehen. Die Hauptschwierigkeit besteht dabei nicht in irgendwelchen komplizierten Lehren oder Konzepten, sondern gerade in deren Abwesenheit.
| Verlag iudicium München (2001) | Seiten 117 |
| ISBN 3-89129-727-0 | Preis 1.400 ¥ / 9,50 € |
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Zentrum und Peripherie in Japan
Referate des 2. Japanologentags der OAG in Tokyo 8./9. März 1990
„... kann diesem Buch bescheinigt werden, eine Bereicherung der deutschsprachigen japanologischen Literatur zu sein." (Ronald Frank, „Münchner japanischer Anzeiger")
| Verlag iudicium München (1992) | Seiten 188 |
| ISBN 3-89129-285-6 | Preis auf Anfrage ¥ / 23,- € |
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Militärmacht Japan? Sicherheitspolitik und Streitkräfte
Japan als globale Wirtschaftsmacht mit stets und rasch wachsendem Einfluß wird wegen der zunehmenden geopolitischen Bedeutung des pazifischen Raumes morgen auch politisch und militärisch präsenter sein als jetzt. Der von namhaften japanischen und deutschen Experten verfaßte Sammelband...
| Verlag iudicium München (1990) | Seiten 402 |
| ISBN 3-89129-276-7 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis nach Anfrage |
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Von Leipzig nach Japan
Der Chirurg und Handelsmann Caspar Schamberger (1623-1706).
Vor dreieinhalb Jahrhunderten arbeitete der Leipziger Caspar Schamberger als Chirurg in der Handelsniederlassung Deshima. Dank seines Geschickes und glücklicher Umstände stieg er, ohne es zu ahnen, in Japan zum Ahnherrn der sogenannten „Chirurgie im Stile Caspars" auf und...
| Verlag iudicium München (1999) | Seiten 304 mit zahlreichen Abbildungen |
| ISBN 3-89129-442-5 | Preis 2.800 ¥ / 19,50 € |
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Spiel und Sport am japanischen Kaiserhof im 7. bis 14. Jahrhundert
Die kulturgeschichtlich angelegte Studie gibt einen Überblick über die Körperkultur in der Blütezeit der höfischen Aristokratie Japans. Auf der Grundlage der Erkenntnisse der modernen Japanologie und der heutigen Sportwissenschaft beschreibt der Autor zum ersten Mal...
| Verlag iudicium München (1993) | Seiten 177 |
| ISBN 3-89129-290-2 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Sumo
| Verlag iudicium München (1994) | Seiten 196 illustriert |
| ISBN 3-89129-295-3 | Preis 2.200 ¥ |
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Die Erzählkunst des Rakugo
Das Buch bietet die erste umfassende deutschsprachige Analyse der bisher auch von der Fachwissenschaft zu wenig beachteten volkstümlichen japanischen Erzählkunst des Rakugo. Unter den Gesichtspunkten der Vortragskunst, der Inhaltsanalyse und der historischen Entwicklung führen die Verfasser hin zu...
| Verlag iudicium München (1992) | Seiten 465 |
| ISBN 3-89129-286-4 | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Fast wie mein eigen Vaterland
Briefe aus Japan 1886-1889.
Im New Yorker „Leo Baeck Institute" sichteten die Herausgeber den Nachlaß von Albert und Lina Mosse und fanden Hunderte von Briefen aus der Zeit ihres Japan-Aufenthalts in den Jahren 1886 bis 1889. Diese Briefe erwiesen sich als bedeutende historische Quelle.
| Verlag iudicium München (1995) | Seiten 535 |
| ISBN 3-89129-273-2 | Preis 7.000 ¥ / 50,- € |
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Eingeleitet von Akio Nagai
Die Wahrheit über die Ursachen des europäischen Krieges
Japan, der Beginn des ersten Weltkriegs und die völkerrechtliche Friedenswahrung
Der Berner Völkerrechtler Otfried Nippold (1864–1938) sah bereits 1915 die Ursachen des ersten Weltkriegs in der Kombination von übertriebener Bündnispolitik und exzessivem Militarismus. Er zählte zu den wenigen zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren, die..
| Verlag iudicium München (2005) | Seiten 250 |
| ISBN 3-89129-407-7 | Preis 4.500 ¥ / 35,- € |
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OAG: Festschrift
Das Neue OAG-Haus 1979
| Verlag OAG Tokyo (1980) | Seiten 60 |
| ISBN | Preis Restexemplare bei OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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OAG
120. Gründungsjubiläum der OAG am 22. März 1993
| Verlag OAG Tokyo (1993) | Seiten 77 |
| ISBN | Preis |
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Die Aktualität der klassischen chinesischen Philosophie
Rationalisierungs- konzepte im frühen Konfuzianismus, Neo-Mohismus und im Legalismus
Höchstes Ziel fast aller Philosophen des klassischen China war es, zur Verwirklichung einer humanen Welt beizutragen. Die Taoisten ausgenommen, propagierten sie zu diesem Zweck rationale Mittel. Sie gaben damit ihrer Grundüberzeugung Ausdruck, daß Rationalität dem Humanum eher förderlich sei als Irrationalität...
| Verlag iudicium München (1987) | Seiten 120 |
| ISBN 3-89129-420-4 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Philosophie in Japan
Von den Anfängen bis zur Heian-Zeit, Eine kritische Untersuchung
Es handelt sich um die wohl erste aus konsequent philosophischer Sicht verfaßte Untersuchung, die über philosophisches Denken in der Geschichte Japans geschrieben wurde - japanische Studien dabei eingeschlossen
| Verlag iudicium München (1993) | Seiten 446 |
| ISBN 3-89129-426-3 | Preis 7.000 ¥ / 50,- € |
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Kannon - Wandel einer Mittlergestalt
Eine der beliebtesten Mittler- und Erlösergestalten des Buddhismus ist der im Westen vor allem unter seinem Namen Kannon (j.) oder Guanyin (ch.) bekannte Bodhisattva Avalokiteshvara. Der anfangs meist als junger Prinz oder Asket dargestellte Bodhisattva...
| Verlag iudicium München (2003) | Seiten 115 |
| ISBN 3-89129-776-9 | Preis 1.400 ¥ / 11,50 € |
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Landwirtschaft und Ökologie in Japan
Für das im „Westen" zumeist kaum bekannte ländliche Japan sind Landwirtschaft und Fischerei nach wie vor ganz entscheidende Wirtschaftsfaktoren. In dieser ersten Gesamtdarstellung der japanischen Landwirtschaft in deutscher Sprache beschreiben 17 Experten deren Vielschichtigkeit...
| Verlag iudicium München (1992) | Seiten 388 |
| ISBN 3-89129-361-5 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Ästhetik und Ästhetisierung in Japan
Referate des 3. Japanologentags der OAG in Tokyo 11.-13. März 1992
Der Schönheitssinn der Japaner ist quasi sprichwörtlich geworden, und so lag das Thema „Ästhetik und Ästhetisierung in Japan", das sich der 3. Japanologentag der OAG in Tokyo gewählt hatte, recht nahe. Es zeigte sich, daß „bigaku", die korrekte Übersetzung von "Ästhetik" und fast gar deren japanisches Äquivalent, keineswegs ein präzise definierter Begriff ist.
| Verlag iudicium München (1993) | Seiten 245 |
| ISBN 3-89129-292-9 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Gewollt oder geworden?
Planung, Zufall und natürliche Entwicklung in Japan
Referate des 4. Japanologentags der OAG in Tokyo 17.-18. März 1994
Vorträge des Symposions der OAG Tokyo
| Verlag iudicium München (1996) | Seiten 282 |
| ISBN 3-89129-293-7 | Preis 4.000 ¥ / 65,50 € |
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Japanologie und Wirtschaft - Wirtschaft und Japanologie
Referate des 5. Japanologentags der OAG in Tokyo 28./29. März 1996
Die Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (OAG Tokyo) hat Vertreter der japanbezogenen Wissenschaften und Repräsentanten deutscher Unternehmen in Japan zu produktivem Austausch zusammengebracht...
| Verlag iudicium München (1997) | Seiten 311 |
| ISBN 3-89129-319-4 | Preis 4.000 ¥ / 64,- € |
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Japans Kultur der Reformen
Referate des 6. Japanologentags der OAG in Tokyo 26./27. März 1998
Die lange angekündigte und vorbereitete Reformierung des japanischen Finanzsystems, der sogenannte Big Bang zu Beginn des Finanzjahres 1998, gab den Anlaß für den 6. Japanologentag der OAG in Tokyo am 26. und 27. März 1998.
| Verlag iudicium München (1999) | Seiten 276 |
| ISBN 3-89129-441-7 | Preis 4.000 ¥ / 56,50 € |
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Japanisches Denken
Der weltanschauliche Hintergrund des heutigen Japan.
(OAG-Reihe Japan modern Bd. 5)
| Verlag Erich Schmidt Berlin (1981) | Seiten 108 |
| ISBN 3-503-02321-6 | Preis Restexamplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Preußens Weg nach Japan
Japan in Berichten von Mitgliedern der preußischen Ostasienexpedition 1860-1861
Herausgegeben, kommentiert und mit einer Einführung versehen von Holmer Stahncke.
Im Jahr 1860 reiste eine preußische Gesandtschaft unter der Leitung von Graf Friedrich zu Eulenburg nach Japan, um für die deutschen Staaten einen Handelsvertrag abzuschließen und Preußens innen- wie außenpolitischen Machtanspruch zu demonstrieren. Doch die Shogunatsregierung...
| Verlag iudicium München (2000) | Seiten 262 |
| ISBN 3-89129-287-2 | Preis 2.400 ¥ / 16,50 € |
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Japans Kurtisanen
Eine Kulturgeschichte der japanischen Meisterinnen der Unterhaltungskunst und Erotik aus zwölf Jahrhunderten
Dieses Buch versucht, die Geschichte der Kurtisanen in Japan von den Anfängen bis zur Gegenwart in ihrem gesellschaftlichen und kulturellen Kontext aus der Perspektive der Kurtisanen darzustellen und dabei, so gut es die Quellen zulassen, ihr künstlerisches Selbstverständnis in den Mittelpunkt zu rücken.
| Verlag iudicium München (1997) | Seiten 695 |
| ISBN 3-89129-314-3 | Preis 5.000 ¥ / 36,- € |
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Eine verschlossene Sprache
Die Welt des Japanischen.
Eingeleitet und aus dem Japanischen übersetzt von Irmela Hijiya-Kirschnereit
Was teilt ein japanischer Sprachgelehrter seinen Landsleuten über ihre Muttersprache mit? Was motiviert ihn dazu? Suzukis Buch wendet sich ausschließlich an ein japanisches Publikum und ist somit ohne Konzessionen an westliche Argumentationsstrategien geschrieben.
| Verlag iudicium München (1990) | Seiten 215 |
| ISBN 3-89129-275-9 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Skulptur im alten Japan
Von den Anfängen bis zum 13. Jahrhundert
Der Buddhismus verbreitete sich von seinem Ursprungsland Indien über Zentralasien bis nach China und Korea und gelangte im sechsten Jahrhundert auch nach Japan. Dort löste die Einführung der neuen Religion die künstlerischen Ausdrucksformen der vorherigen Zeit ab. Seitdem spiegelte die buddhistische Bildhauerkunst Japans...
| Verlag iudicium München (2006) | Seiten 164 |
| ISBN 3-89129-588-X | Preis 2500 ¥ / 19,80 € |
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Japan mit den Augen des Westens gesehen
Gedruckte europäische Landkarten vom frühen 16. bis zum 19. Jahrhundert.
Erweiterte Buchhandelsausgabe
| Verlag Prestel-Verlag München, New York (1994) | Seiten 232 |
| ISBN 3-7913-1291-X (dt.), 3-7913-1321-5 (engl.) | Preis 9.000 ¥ |
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Kontorrock und Konsulatsmütze
Zum 100. Jubiläum der OAG
Neuauflage von 1973
| Verlag OAG Tokyo (1981) | Seiten 350 |
| ISBN | Preis 200 ¥ |
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Mord in Japan
Der japanische Krimi und seine Helden: vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart.
Japan ist ein Krimiland. Ein Land, in dem die Eisenbahngesellschaft JR oder große Fluggesellschaften sogenannte „Mystery-Touren" anbieten (mystery bedeutet Krimi), in dem sowohl der staatliche, wie auch alle überregionalen Privatsender ihr festes Krimiprogramm ausstrahlen, in dem fast jede Universität ihren eigenen „Krimiclub" betreibt...
| Verlag iudicium München (2003) | Seiten 132 |
| ISBN 3-89129-745-9 | Preis 1.600 ¥ / 12,- € |
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Sandakan Bordell Nr. 8
Ein verdrängtes Kapitel japanischer Frauengeschichte
(Aus dem Japanischen übersetzt von Yukiko Sumoto-Schwan und Friedrich B. Schwan.)
Yamazaki Tomoko, 1932 in Nagasaki geboren, widmet sich in ihren zahlreichen Veröffentlichungen vornehmlich frauenspezifischen Problemen. Kernthema all ihrer Bücher ist die Geschichte von Frauen, die der Unterschicht entstammen und am Rande der Gesellschaft angesiedelt sind.
| Verlag iudicium München (2005) | Seiten 317 |
| ISBN 3-89129-406-9 | Preis 2500 ¥ / 19,80 € |
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Modernisierung der Sprache
Eine kulturhistorische Studie über westliche Begriffe im japanischen Wortschatz
(Aus dem Japanischen übersetzt und kommentiert von Florian Coulmas.)
Der Prozeß der Modernisierung des Japanischen nach 1868 hatte zwei Aspekte: einen lexikalischen und einen stilistischen. Es fehlte an Wörtern, die geeignet waren, westliche Begriffe aus Technik, Kunst, Philosophie, Recht, Verwaltung und Religion im Japanischen auszudrücken.
| Verlag iudicium München (1991) | Seiten 149 |
| ISBN 3-89129-277-5 | Preis Restexemplare über OAG Tokyo erhältlich, Preis auf Anfrage |
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Blüten im Wind
Essays und Skizzen der japanischen Gegenwart
| Verlag Edition Erdmann Tübingen (1981) | Seiten 240 |
| ISBN 3-88639-506-5 | Preis 3.200 ¥ |
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Das elfte Haus
Erzählungen japanischer Gegenwartsautorinnen
„Von Frauen geschriebene Werke haben in Japan einen anderen Stellenwert als bei uns", heißt es im einführenden Essay der Herausgeberin zur Tradition der Frauenliteratur in Japan. Den hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegenden...
| Verlag iudicium München (1987) | Seiten 304 |
| ISBN 3-89129-301-1 | Preis 2.800 ¥ / 17,- € |
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Erläutert von Akaji Sotei (1917). Einführung und Übersetzung von Hermann Bohner (1943)
Zen-Worte im Tee-Raume
Das japanische Original erschien im Jahre 1917 unter dem Titel Chashitsu Kakemono Zengo Tsukai, „Erläuterung von Zen-Worten auf Kalligraphie-Hängerollen im Tee-Raum". Verfasser ist Akaji Sotei, von dem mehrere Veröffentlichungen über Zen in der Teezeremonie vorliegen. Akaji hat sechzig Kalligraphien von chinesischen und japanischen Zenmeistern des Mittelalters und der frühen Neuzeit zusammengestellt. Es sind Worte und Sprüche von einem bis zu acht Schriftzeichen. Akaji erläutert sie wie ein Koan in der Zen-Meditation. Er hält keinen wissenschaftlichen Vortrag, sondern spricht zu Menschen, die in den Teeraum gekommen sind, um sich für eine Weile von der Welt ihres Alltags zu lösen und versuchen, sich in die von gänzlich anderen Werten bestimmte Welt der Teezeremonie hineinzufinden. Akaji möchte bei dieser Umschaltung behilflich sein. Er nennt den wörtlichen Sinn der Sprüche, stellt sie in den Zusammenhang des Textes, dem sie entnommen sind, erweitert sie mit Zitaten großer Zen-Lehrer und Teemeister und deutet auf Anwendungen im Leben des Betrachters der Kalligraphie.
Die Übersetzung eines so vielschichtigen Textes ist mit Sprachkenntnissen allein nicht zu bewältigen. Hermann Bohner fühlte sich dieser Aufgabe gewachsen. Durch langjähriges unermüdliches Selbststudium hatte er sich nicht nur solide Kenntnisse des Chinesischen und Japanischen, sondern auch der fernöstlichen Kultur angeeignet. Wer ihn gekannt hat, weiß, mit welchem Enthusiasmus er seinen deutschen Landsleuten den Fernen Osten nahebringen wollte. Bohner ist als ausgebildeter Theologe nach China gekommen und bis zum Ende seines Lebens auf seine Weise von missionarischem Geist beseelt gewesen. Nach der Eroberung von Tsingtau (1914) kam er als Kriegsgefangener nach Japan. Was er zunächst als demütigende Verschleppung empfand, erkannte er bald als seine endgültige Sendung. Die japanischen Religionen und die in diesen verwurzelten künstlerischen Traditionen faszinierten ihn. Nach seiner Freilassung blieb er mit zahlreichen anderen Landsleuten in Japan. In Kobe begann er bald eine rege schriftstellerische Tätigkeit. Sein zweibändiges Werk über das Noh-Theater ist bis heute ein wertvolles Nachschlagewerk. Über Akaji Sotei wurde er mit der Teezeremonie bekannt. Wie Akaji sieht er in der Teezeremonie vor allem eine angewandte Art der Zen-Meditation.
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| Verlag Iudicium Verlag, München 2009 | Seiten 110 S., kt. |
| ISBN 978-3-89129-199-3 | Preis 800 Yen / 700 Yen für Mitglieder |
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