<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>Veranstaltungen</title>
    <link>http://www.oag.jp/index.php/site/index/</link>
    <description></description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>roeder@oag.jp</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-29T03:00:45+00:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.oag.jp/" />
    

    <item>
      <title>&quot;Two Times Twice&quot; von Monique van Kerkhof</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/ausstellungen/2972/event-ausstellung-van-kerkhof/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/ausstellungen/2972/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Monday, 6.February 12 | 10:10Uhr 
                Ort: Foyer des OAG-Hauses,  	        		        		        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p><i>By putting your minds together,<br />
you have a mind that’s larger,<br />
larger than the two combined.<br />
For a co-operative universe,<br />
instead of a competitive universe.</i></p>

<p>Blumen und Tanz sind die beiden bestimmenden Elemente in der Arbeit von <b>Monique van Kerkhof</b>. In Nijmegen (Holland) geboren, wuchs sie mit Blumen auf, weil der mütterliche Teil ihrer Familie seit zwei Generationen ein Blumengeschäft führt. Nachdem sie den größten Teil ihrer Jugend in Maastricht verbracht hatte, zog sie mit 17 Jahren nach Amsterdam und begann dort, modernen Tanz zu lernen. Mit 22 Jahren ging sie zu Sprach- und Tanzstudien nach Spanien, an „La Fabrica“ in Barcelona. 1985 zog sie nach New York City, um dort an der „Alvin Nikolais Dance School“ und als als Stipendiatin auch am „Merce Cunningham Studio“ ihre Studien fortzusetzen. In New York beschäftigte sich van Kerkhof aber auch professionell mit Blumendesign und arbeitete sechs Jahre für Preston Bailey Design Inc. und für Bill Ash vom Interior Design Magazine. Von 1990 bis 2004 war sie als Designerin für Computergraphik bei Bird Land tätig und produzierte gleichzeitig Aufführungen, Installationen, Projektionen/Video Kunst und Ausstellungen an außergewöhnlichen Orten.</p>

<p>Ihre diesmal ausgestellte Arbeit wird eine Kombination aus Paraffin, Photos und Video-Projektionen bzw. Installationen sein.<br />
Gemeinsam mit den Künstlern<b> Nie und Zowi Oudendijk</b> wird Monique van Kerkhof am Mittwoch, den 8. Februar anlässlich der Ausstellungseröffnung eine kleine Performance zeigen. Die erste beginnt um 20.20 Uhr, die zweite um 21.21 Uhr.</p>

<p>Lassen Sie sich von der Ausstellung und Aufführung überraschen.</p>

<p>
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-06T01:10:55+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Welche Bedingungen fördern die Entwicklung der Schriftzweisprachigkeit? 
Studie über Schüler/innen aus muttersprachlichen Ergänzungsschulen in Deutschland</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2964/event-vortrag-toyama-bialke/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2964/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 8.February 12 | 18:30Uhr 
                Ort: OAG-Bibliothek, 4. Stock des OAG-Hauses 	        		        	Sprache: deutsch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich, im Anschluss findet die Eröffnung der Ausstellung von Monique van Kerkhof bei einem kleinen Umtrunk im Foyer statt. 
                <p>Obwohl Kinder aus Familien mit ausländischen und bi-nationalen Elternteilen oft in einer mehrsprachigen Umgebung aufwachsen, entwickeln sie sich nicht immer bilingual und können ihre Schriftzweisprachigkeit selten entfalten.</p>

<p>Ziel dieses Vortrags ist relevante Bedingungen der Entwicklung der Schriftzweisprachigkeit von bilingualen Kindern und Jugendlichen zu klären. Dabei werden Befunde der von der Vortragenden durchgeführte Studie über 262 Schüler/innen dargestellt, die neben dem Besuch der deutschen Regelschule einmal in der Woche ihre Herkunftssprache (Griechisch, Japanisch, Polnisch und Russisch) in muttersprachlichen Ergänzungsschulen in München lernen. Die Analyse der mittels Fragebögen erhobenen Daten über ihre familiäre Hintergründe und sprachbezogene Aktivitäten zeigt, welche Bedingungen für die erfolgreiche Entwicklung der Schriftzweisprachigkeit von großer Bedeutung sind. Die Befunde können damit auch zum Nutzen für die Praxis der zweisprachigen Förderung der deutschsprachigen Gemeinde in Tokyo sein.</p>

<p><b>Dr. Chisaki Toyama-Bialke</b>, M.A. an der University of Tokyo, Graduate School of Education. Promotion an der Universität Hamburg im Fach Erziehungswissenschaft. Nach den Erfahrungen als Lehrkraft an mehreren japanischen Ergänzungsschulen in Deutschland hat sie als Gastwissenschaftlerin am Deutschen Jugendinstitut in München eine Studie über muttersprachliche Ergänzungsschulen in München durchgeführt. Seit 2011 Lehrbeauftragte an der Otsuma Women&#8217;s University. Arbeitsschwerpunkte: interkulturell vergleichende Sozialisationsforschung, Entwicklung der Mehrsprachigkeit im sozialen Kontext.</p>


      ]]></description>
      <dc:subject>Vorträge und Gesprächsabende</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-08T09:30:45+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Siebold und seine Zeitgenossen in Ost und West
„Intellektuelle in Nagasaki im 19. Jahrhundert“</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/siebold-seminar/2965/event-siebold-seminar6/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/siebold-seminar/2965/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Monday, 13.February 12 | 18:30Uhr 
                Ort: OAG-Seminarraum, 4. Stock des OAG-Hauses 	        		        	Sprache: japanisch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p>Das Siebold-Seminar ist eine Veranstaltung in japanischer Sprache zum Wirken Philipp Franz von Siebolds, die sich sowohl an Forscher als auch an interessierte Laien richtet. Auch in diesem Jahr tragen verschiedene Referenten aus ihren aktuellen Arbeiten vor. Durch den besonderen geschichtlichen und sprachlichen Hintergrund und den Reichtum an Primärquellen bietet sich das Seminar auch als Japanischkurs für Fortgeschrittene an. Herr Mahito Ohgo ist Koordinator des „Siebold-Seminars“.</p>

<p>In diesem Monat wird</p>

<p>Herr <b>Noriaki Hori</b><br />
Direktor des Verlags Nagasaki Bunkensha</p>

<p>einen Vortrag halten in der Themenreihe:</p>

<p><b>Siebold und seine Zeitgenossen in Ost und West<br />
„Intellektuelle in Nagasaki im 19. Jahrhundert“</b></p>

<p>Herr Hori, in Nagasaki geboren, Absolvent der Tokyo Universität für Fremdsprachen, arbeitete 36 Jahre lang beim bekannten Kodansha Verlag, wo er für die Herausgabe verschiedener Zeitschriften verantwortlich war. Er lebt nun wieder in Nagasaki und fördert mit der Veröffentlichung lokal-spezifischer Bücher das kulturelle Leben seiner Heimatstadt.<br />
Philipp Franz von Siebold verweilte 1823-1830 und 1859-1861 in dieser Stadt. Herr Hori bezeichnet Siebold als Nagasakis „Großen Star Nr. 1“ in der Liste von Personen, die dort in der Geschichte ihren Namen hinterlassen haben. Er möchte in seinem Vortrag den Blick auf die Bewohner lenken, die den ausländischen Einflüssen der damaligen Zeit unvoreingenommen und offen gegenüberstanden.
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Siebold&#45;Seminar</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-13T09:30:51+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Übernahme der chinesischen Kultur in Japans Altertum – 
Kultureller Wandel im innen&#45; und außenpolitischen Kontext am Beispiel der
Yin&#45;Yang&#45;Lehre und des Daoismus</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2966/event-vortrag-miyata/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2966/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 15.February 12 | 18:30Uhr 
                Ort: OAG-Bibliothek, 4. Stock des OAG-Hauses 	        		        	Sprache: deutsch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p>Das Wesen der japanischen Kultur prägt seit dem 6. Jh. eine verdichtete Übernahme chinesischen Gedankengutes und in China etablierter Einrichtungen. Die Frage, wie Japan jene Festlandskultur übernommen und sein Rechtswesen sowie die Einrichtungen seiner Regierungsgewalt sinisiert hat, steht in engem Zusammenhang mit den außenpolitischen Beziehungen zu seinen kontinentalen Nachbarn sowie anschließend inländischen Machtverhältnissen. Die geographische Lage der koreanischen Halbinsel belebte noch zusätzlich dieses Beziehungsgeflecht. Dies diente, gleichgültig ob die koreanischen Reiche von Japan als Konkurrenten wahrgenommen wurden oder als Informations- und Wissensbrücke dienten, als weiterer Quell, mit der chinesischen Kultur in Berührung zu kommen.</p>

<p>Fast wie im Spiegelbild lassen sich die Übernahme der Yin-Yang-Lehre sowie die Implementierung daoistischer Vorstellungen diesem Kontext gegenüber stellen. Beide Gedankengebäude, oder was jeweils als Baustein daraus für Japan Faszination besaß, sind in die Regierungszeit von Kinmei Tennō (reg. 539-571) und Suiko Tennō (reg. 593-628) zu stellen, als genau dafür Gelehrte aus Baekje (百済) in Japan wirkten. Tenmu Tennō (reg. 673-686) ging als besonders eifriger Förderer in die Geschichte ein, zumal es seine Machtstellung erlaubte, seine Vorgaben und Reformen konsequent in die politische Praxis umzusetzen. In dem Vortrag wird die Vielfalt jenes chinesischen Gedankenguts, dessen Bedeutung in Japan unter dem Ritsuryō-System kulminiert, Schritt für Schritt analysiert, insbesondere mit Blick auf den Charakter der Reformen von Tenmu Tennō.</p>

<p><b>Nana Miyata</b>, geb. 1979 in Kanagawa, B.A. Liberal Arts an der International Christian University, Tokyo (2003); anschließend Studium der Japanologie, Religionswissenschaft und Sinologie an der Universität Bonn (Magister 2007, Dr. phil. 2011); gegenwärtig Forschungsstipendiatin der Fritz-Thyssen-Stiftung; Forschungsschwerpunkt: Japans auswärtige Beziehungen.
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Vorträge und Gesprächsabende</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-15T09:30:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Was ist ein Mandala?
Überblick über seine Geschichte und Deutung seiner Ausgestaltung in Japan</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2973/event-vortrag-jobst/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2973/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 22.February 12 | 18:30Uhr 
                Ort: OAG-Bibliothek 	        		        	Sprache: deutsch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p>Dieser Vortrag ist als ein Beitrag zu einem tiefer gehenden Verständnis der Saitō-Goma-Zeremonie gedacht, deren Besuch jährlich am 28. März durch eine OAG-Exkursion ermöglicht wird. Von der Bedeutung des Wortes Mandala ausgehend wird ein Überblick über die geschichtliche Entwicklung dieses geistigen Konzepts im indisch-ostasiatischen Kulturraum gegeben.<br />
Anhand der in der mittleren Phase der Entwicklung des Mandala-Konzepts von Kōbō Daishi Kūkai im Jahre 806 nach Japan gebrachten Klassifizierung werden auch die in der Endphase der Entwicklung in Tibet entwickelten Formen verständlich. Nach einer Vorstellung der beiden von Kūkai nach Japan gebrachten und bis heute gültigen Grundformen: <i>Kongō-kai</i> (Vajra-dhatu = „Diamant- bzw. Wissenswelt“- Mandala) und <i></i>Taizō-sei (Gharba-dhatu = „Mutterschoß bzw. Weisheits-Liebe“-Mandala). Der Aufbau des letzteren und die wichtigsten dort abgebildeten Gottheiten werden detailliert besprochen und aus der Anordnung der Gestalten über dem unteren Bildrand läßt sich der Aufbau und Ablauf der Saitō-Goma-Zeremonie erklären.<br />
Der Vortrag kann auch unabhängig von der Teilnahme an der Exkursion zur Saitō-Goma-Zeremonie besucht werden.					<br />
											<br />
<b>Prof. em. Christlieb Yūhō Jobst</b>, seit 1964 in Japan wohnhaft, widmete sich neben seiner Tätigkeit an der Waseda Universität in Tokyo hauptsächlich buddhistischen Studien mit zahlreichen Veröffentlichungen, insbesondere auf den esoterischen Buddhismus konzentriert. Er leitet als ordinierter Priester seit 23 Jahren die Exkusion zum FreiluftSaitō-Goma-Zeremonie.&nbsp;  &nbsp; 
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Vorträge und Gesprächsabende</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-22T09:30:05+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Besichtigung des Tempels Ikegami Honmon&#45;ji und Spaziergang durch den Pflaumengarten</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/exkursionen/2974/event-exkursion-zum-ikegami-honmon-ji/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/exkursionen/2974/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Sunday, 26.February 12 | 12:30Uhr 
                Ort: Treffpunkt am Bahnhof Gotanda, Nord-Ausgang, von dort geht es in ca. 20 Minuten mit dem Bus bis zum Tempel<br />
 	        		        	Sprache: deutsch 	        	Anmeldung: bis Freitag, den 24. Februar per Mail unter matsumoto(at)oag.jp oder telefonisch unter: 03-3582-7743 
                <p>Nichiren gründete den Honmon-ji kurz vor seinem Tod am 13. Oktober 1282 in Ikegami. Die weitläufige Tempelanlage wurde bei dem Luftangriff am 15. April 1945 bis auf das Haupttor, den Kyuzo (Aufbewahrungsort buddhistischer Sutren) und die Stupa fast völlig vernichtet, dank großzügiger Spenden von Gläubigen aus ganz Japan aber vollkommen rekonstruiert. Neben dem Haupttempel der Nichiren-Schule/Sekte (Kuon-ji auf dem Berg Minobu in der Präfektur Yamanashi) gehört der Honmon-ji zu den wichtigsten der 5000 Tempel dieser Schule.</p>

<p>Der Buddhismus-Forscher Dr. Pussel wird uns sowohl eine Einführung in die Welt des Nichiren-Buddhismus geben als auch die Tempel-Architektur und die Bedeutung einiger Kultgegenstände erklären.</p>

<p>Nach der Besichtigung der Tempelanlage werden wir einen Spaziergang durch den Ikegami Baien, den Ikegami Pflaumengarten, machen, der nebenan liegt. Wenn das Wetter mitspielt, sind dort über 370 Pflaumenbäume in voller Blüte zu sehen. Im Garten besteht auch die Möglichkeit, sich bei Kaffee oder <i>Amazake</i> (süßem Reiswein) zu stärken.<br />
Leitung: Dr. Ryofu Pussel und Dr. Maike Roeder</p>


      ]]></description>
      <dc:subject>Exkursionen</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-26T03:30:11+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die Bibliotheken der OAG und des Goethe&#45;InstitutsTokyo stellen sich vor.
Mit Bücherverkauf !</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/geselliges/2967/event-tag-der-offenen-tuer/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/geselliges/2967/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 29.February 12 | 12:00Uhr 
                Ort: Bücherflohmarkt: Foyer des OAG-Hauses<br />
OAG-Bibliothek: im 4. Stock und im Untergeschoss des OAG-Hauses<br />
Bibliothek des Goethe-Instituts Tokyo, im 2. Stock  	        		        	Sprache: deutsch / japanisch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p>Hand aufs Herz – wann haben Sie zum letzten Mal den beiden Bibliotheken im OAG-Haus/Deutschen Kulturzentrum einen Besuch abgestattet? In einer gemeinsamen Veranstaltung wollen das Goethe-Institut Tokyo und die OAG zeigen, welche Schätze und interessanten Neuerscheinungen in den Regalen und Schränken der beiden Bibliotheken schlummern.</p>

<p>Beide Bibliotheken ergänzen sich nämlich gut: In der OAG-Bibliothek finden Sie deutsch- und englischsprachige Literatur über Japan und Ostasien, in der Bibliothek des Goethe-Instituts Bücher, aktuelle Zeitschriften und Zeitungen in deutscher Sprache über Deutschland und seine Kultur.<br />
Im Foyer findet ab mittags ein Bücherflohmarkt mit deutsch- und englischsprachigen Büchern statt, dessen Erlös den jeweiligen Bibliotheken für ihre Neuanschaffungen zugute kommt.</p>

<p>Die Konditorei „Neues“ bietet für Bücherfreunde an diesem Tag Kaffee und Kuchen oder einen kleinen herzhaften Imbiss zu einem Sonderpreis an. In gemütlichen Sesseln können Sie in den Büchern schmökern und das, was Ihnen besonders gut gefällt, gegen einen kleinen Obolus von 100 Yen pro Buch mit nach Hause nehmen.</p>

<p>Ab 18.30 Uhr finden dann in der jeweiligen Bibliothek kurze Führungen durch die Bibliotheken statt. Sie können über die Online-Kataloge nach bestimmten Büchern suchen, sich Leseempfehlungen geben lassen oder sich einfach in Ruhe umschauen. Die OAG wird auch besonders kostbare und alte Bücher wie Siebolds <i>Nippon</i> oder ein Werk von Montanus aus dem Jahre 1669 zeigen.
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Geselliges</dc:subject>
      <dc:date>2012-02-29T03:00:45+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>
