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    <title>Veranstaltungen</title>
    <link>http://www.oag.jp/index.php/site/index/</link>
    <description></description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>intern2@oag.jp</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-24T06:00:12+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title>„‚Alle Menschen werden Brüder ...‘ 
Deutsche Kriegsgefangene in Japan 1914&#45;1920“</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/ausstellungen/2353/event-alle-menschen-werden-brueder-...-deutsche-kriegsgefangene-in-japan-19/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/ausstellungen/2353/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Tuesday, 2.March 10 | 10:00Uhr 
                Ort: Nara Präfekturbibliothek, Halle 1F 	        		        		        	
                <p>90 Jahre nach der Rückkehr der deutschen Kriegsgefangenen von Japan nach Deutschland zeigt die Präfekturbibliothek Nara die japanische Version der OAG-Ausstellung in ihren Räumen. <br />
<img src="http://www.oag.jp/images/uploads/Alle_Menschen_werden_Brueder.JPG" style="border: 0;" alt="image" width="314" height="221"class="right" /><br />
Die Ausstellung wurde nach der Eröffnung im Oktober 2005 im OAG-Haus in Tokyo auch in der Zweigstelle Kobe, in Miyazaki, in Hamburg und in Marburg gezeigt, einige weitere Ausstellungen in Deutschland und Japan werden vermutlich noch folgen. Anhand zahlreicher Fotos und Zeichnungen erhalten Sie ein anschauliches Bild von den verschiedenen Aspekten des Lagerlebens und erfahren, wie die Gefangenen mit der meist humanen Unterstützung der japanischen Kommandantur in ihren Lagern eine kleine Welt schufen – und Beethovens 9. Symphonie nach Japan brachten. </p>

<p>Der zweisprachige Katalog kostet 800 Yen und enthält fast alle Texte sowie 30 Abbildungen. Außerdem gibt es ein zehnteiliges Postkartenset mit den schönsten Postern aus Bando. Katalog und Postkartenset sind sowohl vor Ort als auch im OAG-Büro käuflich zu erwerben.</p>

<p>Die Ausstellung ist am am 8., 15., 23. und 29. März 2010 geschlossen.
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-02T01:00:46+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Vortrag von Katja Schmidtpott: 
„Das älteste deutsche Handelshaus in Japan: 
L. Kniffler &amp; Co./C. Illies &amp; Co. 1859&#45;1914&quot;</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2315/event-vortrag-v.-katja-schmidtpott-das-aelteste-deutsche-handelshaus-in-jap/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2315/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 17.March 10 | 18:30Uhr 
                Ort: OAG-Bibliothek 	        		        	Sprache: Deutsch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p>Das Hamburger Handelshaus C. Illies &amp; Co. bestimmte in seiner 150jährigen Geschichte die Entwicklung des deutsch-japanischen Handels wesentlich mit. 1859 in Nagasaki von Louis Kniffler gegründet, entwickelte sich das Unternehmen über fünf Generationen der Familie Illies und ihrer Mitgesellschafter von einem Pionier im Japan-Handel zu einem global operierenden Dienstleister.</p>

<p>Der Vortrag befaßt sich mit der ersten Phase in der Geschichte des Unternehmens, die von der Gründung 1859 bis zum Ersten Weltkrieg reicht. In dieser Zeit war die Firma noch ein reines „Japan-Haus&#8221;. Die hauptsächlichen Entwicklungslinien in der Geschichte der Unternehmens werden dargestellt und dabei insbesondere die engen Verbindungen hervorgehoben, die zwischen den Aktivitäten des Unternehmens und der japanischen Modernisierung auf den Gebieten Industrie, Infrastrukturausbau und Militär bestanden. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie es dem Unternehmen gelingen konnte, in den japanischen Markt einzutreten und anschließend über einen so außergewöhnlich langen Zeitraum in Japan erfolgreich tätig zu sein.</p>

<p>Frau <b>Prof. Dr. Katja Schmidtpott</b> studierte in Marburg und Tokyo Japanologie und war anschließend von 1997 bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr Universität Bochum beschäftigt. Forschungsaufenthalte absolvierte sie an der Keiō-Universität Tokyo und der Osaka Shiritsu Daigaku, letzeres gefördert durch die Nihon Gakujutsu Shinkōkai (Japan Society for the Promotion of Science, JSPS). Seit Oktober 2007 ist Frau Schmidtpott Professorin für „Gesellschaft und Geschichte Japans“ am Japan-Zentrum der Philipps-Universität Marburg. Ihr Habilitationsprojekt hatte den Titel „Wie die Japaner fleißig wurden: Die Durchsetzung der modernen Zeitdisziplin in der japanischen Schwerindustrie am Beispiel des Arsenals von Osaka, 1890-1945.“</p>

<p><img src="http://www.oag.jp/images/uploads/Illies1_thumb.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="315" height="395" class="right" /> <img src="http://www.oag.jp/images/uploads/buch_cover_handel.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="251" height="395" />&nbsp;   </p>

<p>Die neuste Publikation von Frau Schmidtpott befasst sich ebenfalls mit dem deutschen Handelshaus L. Kniffler &amp; Co., das Thema ihres Vortrages bei der OAG ist. 
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Vorträge und Gesprächsabende</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-17T09:30:31+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Sumi&#45;e Ausstellung
mit Werken von Hitoshi Kobayashi und seinen Schülern</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/ausstellungen/2329/event-sumi-e-ausstellung-von-hitoshi-kobayashi1/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/ausstellungen/2329/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Monday, 22.March 10 | 10:00Uhr 
                Ort: Foyer des OAG-Hauses 	        		        		        	
                <p>Hitoshi Kobayashi, Jahrgang 1941, aufgewachsen in der Präfektur Tochigi, unterrichtet seit mehr als 30 Jahren <i>Sumi-e</i> bei der OAG. Über zweihundert Schüler haben in diesen Jahren seine Klassen besucht. Herr Kobayashi ist in Japan wie im Ausland ein bekannter Vertreter der japanischen Malerei <i>Nihon-ga</i> und der Tuschemalerei <i>Sumi-e</i>. Für Herrn Kobayashi ist es wichtig, dass seine Schüler durch <i>Sumi-e</i> ein tiefes Verständnis der japanischen Kunst sowie ein großes Vergnügen an der japanischen Kultur erfahren. Die Auseinandersetzung mit einer fremden Kultur hat Herr Kobayashi persönlich erfahren, als er auf Einladung der Great Lake College Association an der Earham University in Richmond Indiana sowie als Gastdozent u.a. in Harvard <i>Nihon-ga</i> lehrte. Das Eintauchen in eine vollkommen andere Kultur und das Erleben der Natur in Nordamerika haben sein weiteres Schaffen tief geprägt. Das unmittelbare Erleben der Natur und das Festhalten der Wesenheit der natürlichen Dinge ist ein leitendes Motiv in seiner künstlerischen Arbeit. In seiner lehrenden Tätigkeit legt er das Augenmerk darauf, dass seine Schüler die traditionellen Techniken erfassen und zu ihren eigenständigen Ausdrucksformen gelangen. Sein Credo: „Über die Durchdringung der Tradition das Neue, das künstlerisch Eigen-ständige erschaffen.“</p>

<p><img src="http://www.oag.jp/images/uploads/Sumi-e_Ausstellung_1_farbig.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="354" height="250" /></p>

<p><img src="http://www.oag.jp/images/uploads/Sumi-e_Ausstellung_2_farbig.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="354" height="256" /></p>

<p>Herr Kobayashi unterrichtet gegenwärtig bei der OAG neben <i>Sumi-e</i> auch <i>Mokusha</i> (das Kopieren alter buddhistischer Bilder und Fresken) sowie <i>Nihon-ga</i> (Malerei im japanischen Stil). Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen sich den Unterricht einmal persönlich anzuschauen (jeden Mittwoch 10.00 bis 11.30 Uhr im OAG-Seminarraum im 4. Stock direkt neben dem OAG Büro).</p>

<p><b>Zur Person:</b><br />
Geb. 1941 als Kind japanischer Eltern in China, aufgewachsen in der Präfektur Tochigi<br />
1970		Abschluss (Diplom) an der Kunsthochschule Tokyo<br />
1970-1974	Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Tokyo<br />
1974-1975	Lehrtätigkeit an der Earham University in Richmond Indiana sowie Gastdozent an verschieden Universitäten im Verbund der Great Lake College Association u.a. an der Harvard University</p>

<p>Herr Kobayashi lebt als freier Künstler und Kunstdozent in Tokyo.</p>

<p><br />
<b>Ausstellungen:</b><br />
Herr Kobayashi stellt regelmäßig in Gallerien und Museen gemeinsam mit anderen Künstlern und einzeln aus.<br />
Seine bedeutendsten Ausstellungen:<br />
1975		Ausstellungen in den Museen der Great Lake Colleges<br />
1989		Einzelausstellung in der Shiseido Galerie<br />
1991/92	mehrere Ausstellungen in Deutschland, u.a. im damaligen japanischen Kulturzentrum Berlin (in diesem Gebäude residiert heute die japanische Botschaft) sowie in der Bayrischen Landesbank München<br />
1993, 1997 und 2002  Einzelausstellungen im Narukawa Kunstmuseum in Hakone		<br />
1992		Ausstellung auf der International Litfas Art Bienale im amerikanischen Pavillion<br />
2000		große Einzelausstellung bei Takashimaya in Nihonbashi. Auf diese Ausstellung folgten mehrere Ausstellungen in Takashimaya Häusern im ganzen Land<br />
2003		grosse Einzelausstellung in Okayama<br />
2009		Einzelausstellung bei Tobu in Ikebukuro</p>

<p>In der Ausstellung vom 22. Bis 28. März werden Werke von Herrn Kobayashi und seinen Schülern zu sehen sein. </p>

<p>Organisation: Renato A. Pirotta</p>

<p>Die Ausstellung kann täglich von <b>10.00 bis 20.00 Uhr</b>, am <b>Sonntag bis 17.00</b> Uhr besucht werden.</p>

<p>Am Mittwoch, den <b>24.03.</b> findet im Rahmen des 137. Gründungsjubiläums der OAG die Ausstellungseröffnung statt.
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-22T01:00:51+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Feier anlässlich des 137. Gründungstages der OAG 
mit einem Festvortrag von Botschafter Dr. Volker Stanzel</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/geselliges/2317/event-feier-anlaesslich-des-137.-gruendungstages-der-oag/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/geselliges/2317/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 24.March 10 | 18:30Uhr 
                Ort: Saal und Foyer des OAG-Hauses 	        		        	Sprache: Deutsch 	        	Anmeldung: bis zum 19.3. im OAG-Büro 
                <p>Das diesjährige Gründungsjubiläum steht ganz im Zeichen von Asien und Traditionen chinesischen Ursprungs.</p>

<p>Der neue deutsche Botschafter, <b>Dr. Volker Stanzel</b>, wird einen Festvortrag halten zu dem Thema:</p>

<p><b>„Asien in einer multipolaren Welt?“ </b></p>

<p>Von der Verlagerung der Gewichte in der Welt ist viel die Rede, aber auch vom damit drohenden Kampf um den Wohlstand künftiger Generationen. Wir haben vom Aufstieg Japans profitiert – ist das auch beim Aufstieg Chinas oder Indiens noch so? Mit der Weltfinanzkrise schien die lang erwartete ‚multipolare Welt‘ Wirklichkeit zu werden – doch dann kam der Klimagipfel in Kopenhagen. Der Aufstieg Asiens steht als Kürzel für die rapiden Veränderungen unserer globalisierten Welt. Wir müssen bedenken, was diese Veränderungen uns Europäern bringen werden.</p>

<p>Umrahmt wird die Veranstaltung von Löwentanz (Shishimai), aufgeführt von Mametarō Satono (Tanz), Shigeru Ikeda (Saxophon) u.a. </p>

<p><img src="http://www.oag.jp/images/uploads/獅子舞　ヨープストさん用_mini.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="200" height="136" class="right" /><br />
Der Löwentanz, zusammen mit dem Drachentanz in China beheimatet, ist ein glückbringender Maskentanz, der in allen von der chinesischen Kultur beeinflussten asiatischen Ländern bei Volksfesten zugegen ist.</p>

<p>In Japan gehört er unter dem Namen Shakkyō zum klassischen Repertoire des Nō-Theaters und wurde später für das Kabuki-Theater umgearbeitet. Bei unserer Feier sehen wir ihn diesmal, wie er in der volkstümlichen Chindon-Tradition weiterlebt.</p>

<p>Im Foyer erwartet Sie eine Ausstellung mit Bildern unseres Sumi-e Lehrers, Herrn <b>Hitoshi Kobayashi</b>, und seiner Schüler. Sumi-e ist die japanische Form der Tuschemalerei. </p>

<p><br />
<img src="http://www.oag.jp/images/uploads/Sumi-e_Ausstellung_1_farbig.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="354" height="250" /></p>

<p><br />
Frau <b>Rifū Omata-Jobst</b>, Ikebana-Lehrerin in der OAG, wird dankenswerterweise auch in diesem Jahr die Räumlichkeiten mit festlichen Blumengestecken dekorieren.</p>

<p>Im Anschluß: Büffet-Empfang (im Eintrittspreis inbegriffen).</p>

<p>Bei <b>Voranmeldung</b> bis zum 19.3. zahlen<br />
Mitglieder:	3.500 Yen	<br />
Nicht-Mitglieder:	4.000 Yen<br />
Studenten:1.500 Yen.</p>

<p>An der <b>Abendkasse</b> kostet die Veranstaltungen für<br />
Mitglieder:	4.000 Yen<br />
Nicht-Mitglieder: 4.500 Yen<br />
Studenten: 2.000 Yen.
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Geselliges</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-24T09:30:21+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>5. Treffen der OAG&#45;Forschungsgruppe zu zweisprachiger japanisch&#45;deutscher Erziehung</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/workshop/2314/event-11/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/workshop/2314/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Thursday, 25.March 10 | 12:30Uhr 
                Ort: <b>Achtung!</b> Ausnahmsweise findet das Treffen in diesem Monat an der Deutschen Schule Tokyo-Yokohama statt<br />
 	        		        		        	Anmeldung: per E-Mail bei Frau Roswitha Ulrich-Ando (zweisprachigkeit@oag.jp) 
                <p>Wissenschaftliche Untersuchungen zu zweisprachiger Erziehung gibt es in großer Zahl. Ratgeberliteratur zu zweisprachiger Erziehung füllt die Regale der Buchläden. Sucht man nach dem englischen Begriff „bilingual education“ findet man noch ungleich viel mehr Literatur, wissenschaftliche wie praktische Ratgeber. Deutsch als eine Komponente zweisprachiger Erziehung ist ebenfalls gut vertreten. Und auch für das Japanische finden sich inzwischen allerhand Untersuchungen. Wissenschaftliche Veröffentlichungen freilich, die die Kombination japanisch-deutsch in der zweisprachigen Erziehung zum Thema haben, muss man mit der Lupe suchen. Eine wissenschaftlich fundierte Datenerhebung zu zweisprachiger japanisch-deutscher Erziehung fehlt bislang.</p>

<p><u><b>Hier möchte die Forschungsgruppe ansetzen:</b></u><br />
<b>Untersuchungsgegenstand</b> sind die spezifischen sprachlichen wie kulturellen Merkmale in der zweisprachigen japanisch-deutschen Erziehung.<br />
<b>Forschen</b> kann in dieser Gruppe jede/jeder, die/der ein wissenschaftliches Interesse an diesem Thema besitzt. <br />
<b>Mitarbeit</b> durch Beantwortung von Fragebögen und das Mitteilen persönlicher Erfahrungen in Interviews wünschen wir uns von allen zweisprachig erziehenden Eltern, denn wir sind auf Ihre Daten angewiesen.<br />
Wir werden gemeinsam Fragestellungen entwickeln sowie Daten auswerten. Mitglieder der Forschungsgruppe, die nicht an den Treffen teilnehmen können, kommunizieren per E-mail mit uns.<br />
<b>Ziel</b> ist die wissenschaftliche Dokumentation der zu findenden Ergebnisse unse-rer Forschungsarbeit, des weiteren als Fernziel die Publikation der Ergebnisse.</p>

<p>Die Gruppe trifft sich am zweiten Donnerstag jeden Monats von 12:30 bis 14:00 Uhr auf dem Yotsuya-Campus der Sophia-Universität, Gebäude 2, 6. Stock, Zimmer 17 (Büro von Herrn Kimura), Tel. 03-3238-4341.</p>

<p><b>Achtung!</b> Ausnahmsweise findet das Treffen in diesem Monat an der Deutschen Schule Tokyo-Yokohama statt.</p>

<p><br />
<b>Leitung: Frau Roswitha Ulrich-Ando und Herr Goro Kimura <br />
Interessenten melden sich bitte bei: zweisprachigkeit@oag.jp</b>
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Seminare / Workshops</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-25T03:30:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Exkursion zum Feuerritual Saitō Goma</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/exkursionen/2283/event-exkursion-zum-feuerritual-sait-goma/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/exkursionen/2283/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Sunday, 28.March 10 | 8:00Uhr 
                Ort: Akaiwa-san, Kōon-ji in der Präfektur Gunma   	        		        	Sprache: Deutsch 	        	
                <p><i>Goma</i> ist eine schon aus der Rg-veda bekannte brahmanische Zeremonie, die in allen Ländern des indischen Kulturkreises heute noch in vielen Abwandlungen praktiziert wird. Nach Japan wurde diese beeindruckende Zeremonie im Jahre 806 von Kōbō Daishi Kūkai (774-835) gebracht und ist seither eine der wichtigsten Zeremonien der durch ihn begründeten Shingon-Schule des esoterischen Buddhismus.</p>

<p>Während dieser Zeremonie wird der sogenannte <i>kyōryōrinjin</i> (wörtlich „Lehrbefehlsradkörper“) des Buddha Mahavairocana, der sich in allem Sein spiegelt, in der Gestalt des „Unbewegten Königs des Weisheitslichtes“ (f<i>udō myōō</i>) in das heilige Feuer herabgebeten. Die Zeremonie gibt es in zweierlei Form: vormittags als ein feierliches Ritual in der Tempelhalle, nachmittags als Freiluft-Feuerritual, wobei die Teilnehmer im Anschluss an die Zeremonie über die verlöschenden, aber noch ein wenig glühenden Kohlen laufen können.</p>

<p><img src="http://www.oag.jp/images/uploads/Saito_Goma_A_thumb.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="640" height="480" /></p>

<p><img src="http://www.oag.jp/images/uploads/Saito_Goma_B_thumb.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="640" height="480" /></p>

<p><b>Prof. em. C. Yūhō Jobst</b>, der die Exkursion leitet, war zweiundvierzig Jahre lang an der Waseda Universität in Tokyo tätig und ist seit 26 Jahren ordinierter Priester der Kōyasan-Richtung der Shingon-Schule des japanischen Buddhismus. An den oben genannten Zeremonien hat er einundzwanzigmal aktiv als Mitwirkender teilgenommen. Er trägt gegenwärtig als Shingon-Priester den „Mönchsrang“ daisōzu. Veröffentlichungen u.a. zu buddhistischen Themen.</p>

<p>Kinder, die in der Lage sind, der ca. 90-minütigen Zeremonie im Tempel ruhig zu folgen, können an der Exkursion auch teilnehmen. Für sie gibt es in diesem Jahr sogar eine besondere Überraschung: ab 10 Uhr findet im Tempelgelände eine Kinderprozession statt (<i>ochigo-san no neriaruki</i>, 御稚児さんの練り歩き), an der dreijährige und siebenjährige Mädchen und fünfjährige Knaben teilnehmen. Die Mädchen tragen zu ihrem prächtigen Kimono vergoldete Kronen, wie himmlische Feen, und die Jungen verwandeln sich zu Hofbeamten vergangener Zeiten. Alle erhalten eine Weihe für Glück und Segen in ihrer Zukunft.</p>

<p>Auch wer den einführenden Vortrag am 3. Februar nicht hören konnte, ist herzlich eingeladen, an der Zeremonie teilzunehmen.<br />
<b>Anmeldung bitte bis Donnerstag, den 25. März</b> bei Frau Matsumoto im OAG-Büro (Tel: 03-3582-7743, Fax: 03-5572-6269, E-Mail: matsumoto@oag.jp).</p>

<p><b>Ablauf:	</b><br />
08.00 Uhr		Treffen in Shinjuku<br />
08.16 Uhr		Abfahrt in Richtung Takasaki <br />
			(an Akabane 8.29 Uhr, ab Akabane 8.31 Uhr)<br />
09.17 Uhr 		Ankunft in Fukiage, dann mit Taxi(s); bei größerer Teilnehmerzahl von Gyōda mit dem Bus zum Tempel Akaiwa-san-	Kōonji<br />
10.00 Uhr 		Kinderprozession<br />
11.00 Uhr		buddhistisches Hochamt Daihōyō (大法要) ; danach kurze Ansprache des Oberpriesters, von Herrn Jobst ins Deutsche gedolmetscht<br />
11.45-12.30 Uhr vegetarisches Mittagessen <br />
12.30-13.00 Uhr	Führung durch die Tempelanlage<br />
ca. 13.30 Uhr	<i>Saitō Goma</i> mit anschließendem „Feuerlaufen“ (optional)<br />
ca. 16.00 Uhr 	Rückkehr ab Kōon-ji<br />
ca. 18.00 Uhr 	Ankunft in Shinjuku</p>

<p><b>Treffpunkt:</b> JR-Bahnhof Shinjuku, Bahnsteig 4 (Mitte). Frau Jobst und Frau Mishima (beide im Kimono) warten dort auf Sie. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie an einem anderen Bahnhof zusteigen.</p>

<p>In den Teilnahmegebühren sind enthalten: Teilnahme an der Feuerzeremonie in der Haupthalle des Tempels, an der Prozession der Yamabushi durch die Tempelgemeinde, ein vegetarisches Mittagessen im Tempel, Tee mit japanischen Süßigkeiten, Tempelspende und die Teilnahme an der Zeremonie auf dem Hof.</p>

<p>Zusätzliche Fahrtkosten (einfache Fahrt):			<br />
Bahn Shinjuku – Fukuage: 950 Yen	<br />
Taxi (3-4 Personen): ca. 5.000 Yen 	<br />
(Die Kosten werden auf die Teilnehmer umgelegt)</p>

<p>Die Bilder der  Saitō Goma-Exkursion 2008 finden Sie <a href=" http://www.oag.jp/fotogalerie/category/C3/"target="_blank">hier.</a></p>


      ]]></description>
      <dc:subject>Exkursionen</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-27T23:00:38+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Vortrag von Carola Hommerich:
„Angst vor sozialem Abstieg – Empfindungen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit“</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2318/event-vortrag-von-carola-hommerich-angst-vor-sozialem-abstieg/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2318/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 31.March 10 | 18:30Uhr 
                Ort: OAG-Bibliothek 	        		        	Sprache: Deutsch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p>Ein neues Bewusstsein über die Zunahme gesellschaftlicher Ungleichheiten (<i>kakusa shakai</i>) bestimmt im letzten Jahrzehnt in Japan die öffentliche Diskussion. Die Popularität des Themas ist eng verbunden mit der individuellen Angst, selbst zu den sozialen Absteigern zu gehören. So sind die Zukunftserwartungen der Japaner eher negativ: 32% gehen im Jahr 2009 davon aus, dass es ihnen in Zukunft schlechter gehen wird – 22% mehr als noch 1992. Der Anteil der Personen, die in ihrem täglichen Leben Gefühle von Sorge und Unsicherheit verspüren, nimmt ebenfalls seit Beginn der 1990er Jahre kontinuierlich zu und liegt mittlerweile bei 69% (2009). „Glück“ im Sinne von subjektivem Wohlbefinden scheint im heutigen Japan zu einem immer knapperen Gut zu werden.</p>

<p><img src="http://www.oag.jp/images/uploads/arbeitslose_grafik_thumb.gif" style="border: 0;" alt="image" width="239" height="249"class="right" /></p>

<p>In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwiefern die subjektive Wahrnehmung der eigenen Stellung im Sozialgefüge der objektiven Position im selbigen entspricht? Zunehmend wird in der soziologischen Diskussion neben objektiven prekären Lebenslagen auch die Bedeutung eines „subjektiven“ Exklusionsempfindens für individuelle Handlungsstrategien berücksichtigt: Wer empfindet sich als sozial integriert, wer als ausgeschlossen? Welche Faktoren sind bei der Bewertung der eigenen Position ausschlaggebend? Der Zugang zu finanziellen Ressourcen? Die Einbindung in soziale Netzwerke? Persönliche Kompetenzen im Vergleich zu anderen? Spielt die Allgegenwärtigkeit von Wirtschaftskrise und Deflation in der öffentlichen Diskussion eine stärkere Rolle für die Selbsteinordnung als das tatsächliche Erleben finanzieller Einbußen?</p>

<p><br />
Um diese Zusammenhänge genauer zu untersuchen, führte das Deutsche Institut für Japanstudien im September 2009 eine repräsentative Bevölkerungsbefragung in ganz Japan durch. Erste Analyseergebnisse, die deutlich auf starke Statusverlustängste in der japanischen Bevölkerung hinweisen, werden in diesem Vortrag erstmals der Öffentlichkeit vorstellt.</p>

<p><b>Carola Hommerich</b> ist promovierte Soziologin und seit April 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Japanstudien (DIJ) in Tokyo. Hier arbeitet sie zu den Themen „Glück“ und „soziale Ungleichheit“ in Japan. Dabei erforscht sie insbesondere die Zusammenhänge von objektiver Prekarität und empfundener sozialer Exklusion. 
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Vorträge und Gesprächsabende</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-31T09:30:43+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Siebold Seminar im April 2010</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/siebold-seminar/2355/event-siebold-seminar-im-april-2010/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/siebold-seminar/2355/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Monday, 5.April 10 | 18:30Uhr 
                Ort: Saal des OAG-Hauses 	        		        	Sprache: Japanische 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                <p>Das Siebold-Seminar ist eine Veranstaltung in japanischer Sprache zum Wirken Philipp Franz von Siebolds, die sich sowohl an Forscher als auch an interessierte Laien richtet. Auch in diesem Jahr tragen verschiedene Referenten aus ihren aktuellen Arbeiten vor. Durch den besonderen geschichtlichen und sprachlichen Hintergrund und den Reichtum an Primärquellen bietet sich das Seminar auch als Japanischkurs für Fortgeschrittene an. Herr Mahito Ohgo ist Koordinator des „Siebold-Seminars“.
</p>
      ]]></description>
      <dc:subject>Siebold&#45;Seminar</dc:subject>
      <dc:date>2010-04-05T09:30:22+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Vortrag von Ernst Lokowandt:
 „Der Tennō – Versuch einer Rätsellösung&quot;</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2356/event-vortrag-von-ernst-lokowandt-der-tenn-versuch-einer-raetselloesung/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/vortraege-und-gespraechsabende/2356/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Wednesday, 7.April 10 | 18:30Uhr 
                Ort: OAG-Bibliothek 	        		        	Sprache: Deutsch 	        	Anmeldung: nicht erforderlich 
                
      ]]></description>
      <dc:subject>Vorträge und Gesprächsabende</dc:subject>
      <dc:date>2010-04-07T09:30:58+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>2. Treffen des Gesprächskreises zu bikulturellen Partnerschaften</title>
      <link>http://www.oag.jp/veranstaltungen/workshop/2357/event-2.-treffen-des-gespraechskreises-zu-bikulturellen-partnerschaften/</link>
      <guid>http://www.oag.jp/veranstaltungen/workshop/2357/</guid>
      <description><![CDATA[
      	        Datum / Zeit: Saturday, 10.April 10 | 11:00Uhr 
                Ort: OAG-Seminarraum im 4. Stock des OAG-Hauses 	        		        		        	
                
      ]]></description>
      <dc:subject>Seminare / Workshops</dc:subject>
      <dc:date>2010-04-10T02:00:26+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
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